MEDLIT – International Media Studies: Media Literacy as a Media Competence Program for Social Change

Fördergeber: Europäische Union • Erasmus+ Capacity Building for Higher Education Project
Laufzeit: Oktober 2015 – Mai 2018
PI: Fritz Hausjell
Mitarbeit: Thomas A. Bauer (Wissenschaftliche Koordination) • Michael-Bernhard Zita • Kim Karen Gößling • Fiona Slapota • Regina Außerwöger
Status: abgeschlossen

Das Projekt ist eine Kooperation von insgesamt neun Universitäten aus sechs Ländern Europas und Südostasiens unter der Gesamt-Koordination durch unser Institut. Das Projekt soll die Grundlage für ein Media Literacy Netzwerk (Media Literacy Cluster MLC) zwischen Europa und Südostasien legen, welcher emanzipatorische Medienbildung als Schlüsselkompetenz des Umgangs mit dem technologischen wie auch dem sozialen Wandel moderner Gesellschaften betrachtet.

Mit den Projektgeldern wird ein Bildungstransfer von den europäischen Universitäten (Universität Wien, Open Universiteit Nederland, Zeppelin Universität) zu den südostasiatischen Partnern in Form von Workshops vor Ort, neben einer Delphi Studie mit dem Ziel Medienkompetenzprofile – vorhandenes bzw. komplementär: notwendiges, zu vermittelndes Wissen – der asiatischen Partnerländern zu erstellen, finanziert. Auf Basis dieser Wissensbestände sollen in Folge Medienbildungsprofile bzw. -programme entwickelt werden. Die Erstellung und Bereitstellung eines Media Literacy MOOC mit dem Thema "Media Empowerment & Responsibility" in den asiatischen Partnerländern soll dann den Abschluß des Projekts darstellen. Durch die formelle Gründung einer Internationalen und einer Asiatischen Gesellschaft für Medienbildung und Kommunikation soll die Grundlage für weitere zukünftige Projekte unter den Partnern gelegt werden.


Crossmedia und Qualitätsjournalismus (TEMPUS IV)

Fördergeber: Europäische Union (TEMPUS-Programm)
Laufzeit: 2012 – 2015
PI: Thomas A. Bauer
Mitarbeit: Stefan Ossmann • Jakob Gurschler
Status: abgeschlossen

Im auf 36 Monate ausgelegten TEMPUS-Projekt "Crossmedia und Qualitätsjournalismus" waren unter der Leitung der Universität Wien insgesamt zwölf Universitäten aus den Ländern Deutschland, Rumänien, Österreich, Moldawien und der Ukraine, sowie 13 weitere Partner aus der Medienwelt, der Politik sowie dem NGO-Bereich vertreten. Das Ziel des Projektes war die Entwicklung und Implementierung eines Master-Studienlehrganges in Moldawien und der Ukraine. Das Publizistik-Institut war für die Qualitätskontrolle zuständig, monitorisierte die österreichischen Partner ("Medienhaus" & die Tageszeitung "Die Presse") sowie die Grantholder-Universität in Passau und war Mitglied der Steering Group.