Das Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien bietet in Zusammenarbeit mit dem Doktorand*innenzentrum im Rahmen des Doktoratsstudiums der Sozialwissenschaften Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, ihre Dissertation zu verfassen. Grundsätzlich werden Arbeiten verschiedenster Art betreut, die sich mit diversen Inhalten, Prozessen, Effekten und systematischen Fragen von Kommunikation und Medien beschäftigen.

Das Doktorand*innenzentrum an der Universität Wien bietet potentiellen Doktorandinnen und Doktoranden einen strukturierten Überblick über die Anforderungen sowie den Ablauf des Studiums. Informationen zur Zulassung mit externem Abschluss (nicht von der Universität Wien) finden Sie auf der Website des Studienservices und Lehrwesens. Zentral für die Zulassung zum Studium ist das Verfassen eines Exposés sowie dessen Präsentation vor dem zuständigen Doktoratsbeirat.

Mit 1. Oktober 2020 wird die Vienna Doctoral School of Social Sciences starten. Ziel der Doctoral School wird es sein, exzellente, innovative und problemorientierte Forschung zu stärken.

Der Beirat für das Dissertationsgebiet Publizistik- und Kommunikationswissenschaft besteht aus folgenden Personen:


Interessierten Studierenden wird geraten, bei der Suche nach einer/m geeigneten/m Betreuerin oder Betreuer für ihre Dissertation die Forschungsprofile der zur Verfügung stehenden Professorinnen und Professoren bzw. habilitierten wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu beachten. Für Rückfragen steht das Doktorand*innenzentrum zur Verfügung.

Die Organisation der Fakultätsöffentlichen Präsentation (FÖP) wird von Klaudia Zeliska (SSC Sozialwissenschaften) vorgenommen (Homepage Doktorat Sozialwissenschaften). In der Regel werden pro Semester zwei Termine angeboten. Für die Technik im Präsentationsraum und etwaige Fragen vor Ort (R. 7.03, Währinger Straße 29) ist Mario Freyer verantwortlich.

Um die Präsentation des Forschungsexposés im Rahmen der Fakultätsöffentlichen Präsentation (FÖP) positiv zu gestalten, ist die enge Zusammenarbeit mit der Betreuerin oder dem Betreuer erwünscht. Das Konzept sollte

  • deutlich und fundiert ausformuliert sowie
  • in sich schlüssig sein,
  • leitende Forschungsfragen und Hypothesen beinhalten,
  • und auf das zu erforschende Ziel hin fokussiert sein.


Wichtig ist zudem die klare Ausarbeitung der Frage, wie die verwendete Methode dazu dient, die Forschungsfragen zu beantworten. Für die Präsentation sollten maximal 7-8 Minuten eingeplant werden.