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Kurzbiographie - Alexander Emanuely

1973 geboren, lebt und arbeitet in Wien. Bis 2002 Studium der Politik- und der Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Diplomarbeit in POWI: „Avantgarde und ihr Einfluss auf politische Prozesse – am Beispiel der SurrealistInnen“.

Tätig im Bereich der Intellektuellenforschung, der Exilforschung und der Traumaforschung. Derzeit Projektmitarbeit bei der Aufarbeitung der Sammlung Herbert Exenberger zur „Vereinigung sozialistischer Schriftsteller“.

Seit 2010 Redaktionsmitglied der Zwischenwelt und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Theodor Kramer Gesellschaft (www.theodorkramer.at).

Von 2006 bis 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter der psychosozialen Ambulanz ESRA (www.esra.at). Studie gemeinsam mit David Vyssoki: „Mental Health Promotion bei schwerst traumatisierten Menschen“.

Zwischen 1999 und 2006 geschäftsführender Redakteur der Zeitschrift Context XXI  (www.contextxxi.at).

Mitorganisation des Workshops: „Jean Améry und die Französische Welt, ein Workshop zum 100. Geburtstag“ (Wien 2012); der Wiener Vorlesungen: „Zum 100. Geburtstag von Jura Soyfer. Eine Erinnerung“ (Wien 2012) und „Franz Hebenstreit (1747-1795). Rehabilitierung eines frühen Demokraten - Wiederaufnahme eines Verfahrens“ (Wien 2010); und der Symposien: „Subjekt des Erinnerns? Internationales Symposium aus Anlaß des 25jährigen Bestehens der Theodor Kramer Gesellschaft“ (Wien 2009) und „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ (Wien 2004).


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