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Aktuelle Drittmittelprojekte aus dem Themengebiet
Rezeptionsforschung


Kathrin Karsay (Projektleitung), Brigitte Naderer (Co-Projektleitung) & Christina Peter (LMU München, Co-Projektleitung): Perfect picture, imperfect life? Der Zusammenhang zwischen personalisierter Instagram-Nutzung und subjektiver Lebenszufriedenheit – eine Linkage-Analyse, gefördert durch den Fritz Karmasin-Förderpreis für innovative empirische medien- und kommunikationswissenschaftliche Forschung der ÖGK

Zeitraum: 2019

Zum Inhalt: In diesem Projekt wird der Zusammenhang zwischen der Nutzung personalisierter Inhalte auf Instagram und der Lebenszufriedenheit junger NutzerInnen untersucht. In der geplanten Untersuchung kommt eine Linkage-Analyse zum Einsatz, bei der die zwei Methoden Bildinhaltsanalyse und Befragung miteinander kombiniert werden. Mit diesem innovativen methodischen Design kann erstmals für jede/n TeilnehmerIn auf individueller Ebene geprüft werden kann, welche Inhalte sie/er auf Instagram rezipiert und wie diese die individuelle Lebenszufriedenheit beeinflussen.


Kathrin Karsay (Projektleitung), Brigitte Naderer (Co-Projektleitung) & Christina Peter (LMU München, Co-Projektleitung): "Dieses Bild wurde digital nachbearbeitet". Wahrnehmung und Wirkung von Aufklärungshinweisen über den Einsatz von Bildbearbeitungstechniken bei Mädchen und jungen Frauen, gefördert von der MA 57 – Frauenservice der Stadt Wien

Zeitraum: 2018/2019


Jörg Matthes (Projektleitung), Desirée Schmuck & Kathrin Karsay: SMART?Phone. Folgen der Smartphone-Nutzung in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen, gefördert durch das Sparkling Science-Programm des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Dauer: September 2017 – August 2019

Zum Projekt: Das Projekt geht der Frage nach, welchen Einfluss das Smartphone und das mobile Internet als ständige digitale Begleiter im Alltag von Kindern und Jugendlichen haben und ob die permanente Vernetzung & Verfügbarkeit tatsächlich als "smart" gelten kann. Vorgesehen ist eine umfassende Erhebung der positiven und negativen Einflüsse der Smartphone-Nutzung im Zeitverlauf auf zentrale Indikatoren der adoleszenten Entwicklung sowie die Untersuchung wichtiger individueller und kontextueller Einflussgrößen, um diese Forschungslücke zu füllen.


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