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Fritz Hausjell – Forschungsprojekte

Seit 1994: Koordination und Sachbearbeitung bei Dokumentation, Datenbank und Handbuch der österreichischen Exilzeitschriften in Großbritannien, Frankreich und Schweiz (1933/34 - 1945); Auftraggeber: Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank (Projekt Nr. 5113); Auftragnehmer: Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien; Projektleitung: O.Univ.Prof. Dr. Wolfgang R. Langenbucher.


Seit 1991: Konzeption und Leitung des Projektes Absolventinnen und Absolventen des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien 1942-1992. Berufsverläufe sowie Bewertung des Studiums; Forschung ohne externe Finanzierung im Rahmen der Tätigkeit als Vertragsassistent unter studentischer Mitarbeit; der erste Band mit Biographien von 309 Absolventinnen und Absolventen erschien im Dezember 1993 im Verlag Braumüller.


Seit 1993: Sachbearbeiter des Projektes Die Geschichte des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien 1942-1992; Auftraggeber: Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung; Auftragnehmer: Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien; Projektleitung: O.Univ.Prof. Dr. Wolfgang R. Langenbucher.


1992-94: Koordination und Sachbearbeitung bei Dokumentation, Datenbank und Handbuch der österreichischen Exilzeitschriften in Europa (1933/34 - 1945); Auftraggeber: Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank (Projekt Nr. 4198); Auftragnehmer: Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien; Projektleitung: O.Univ.Prof. Dr. Wolfgang R. Langenbucher.


1992-95: Leitung und Durchführung von Die "Union Nationaler Journalistenverbände" (1941-1945) und das Wiener "Institut zur Erforschung des internationalen Pressewesens" (1941-1945). Ihre Funktionen und Bedeutung für die NS-Propagandapolitik; Auftraggeber: Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien.


1991: Mitarbeit bei Datenbank österreichischer Autoren und Autorinnen jüdischer Herkunft 18. - 20. Jahrhundert; Auftraggeber: Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, Wien; wissenschaftliche Leitung: Dr. Wolfgang Duchkowitsch (Österreichische Nationalbibliothek).


1990-93: Mitarbeit bei Nationalsozialismus in der österreichischen Medienrealität 1933-1938; Auftraggeber: Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, Wien; Durchführung: Arbeitskreis für historische Kommunikationsforschung (Leitung: Dr. Wolfgang Duchkowitsch).


1989/90: alleinige Durchführung von Die Reichpressekammer in Österreich 1938-1945; Auftraggeber: Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, Wien.


1987-89: Mitarbeit bei Selbständig erschienene Werke österreichischer Autoren jüdischer Herkunft seit 1848; Auftraggeber: Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank, Wien; wissenschaftliche Leitung: Dr. Wolfgang Duchkowitsch (Österreichische Nationalbibliothek).


1986/87: durchführende Projektleitung bei Journalistische Kulturen in der Zweiten Republik; Auftraggeber: Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, Wien; wissenschaftliche Leitung: Univ.-Prof. Dr. Hans Heinz Fabris (Universität Salzburg).


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