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Fritz Hausjell – Fachbezogene Beiträge in Zeitschriften und Zeitungen

"Bei diesem Prozess macht man sich verletzlich". Flache Hierachien, Transparenz nach innen und nach außen: Der Medienwissenschafter Fritz Hausjell verficht Public Value Management für öffentliche Anstalten wie den ORF. In: Die Furche, Nr. 25 / 19. Juni 2008, S. 23.

"Tapfer, treu und unerbittlich". Wie der Nazi-Journalist Manfred Jasser zur Edelfeder der ÖVP wurde - und wie ihn der damalige Kanzler Julius Raab deckte. In: Die Zeit, Nr. 51 / 15. Dezember 2005, S.  16.

"Braune Federn". Wie Nazi-Journalisten nach dem Krieg in Österreich erstau nliche Karrieren
machen konnten. In: Die Zeit, Nr. 50 / 8. Dezember 2005, S.  16.

"Wir sind Journalist!" Unbehagen an der aktuellen Medienkultur. In: Kosmos Österreich (hrsg. v. Österreichischen Kulturforum an der Österreichischen Botschaft in Berlin),Heft 14, November/Dezember 2005, S. 9-12.

(Gemeinsam mit Christian SCHWARZENEGGER): Nation, Nazi und Gedächtnis – 50 Jahre Geschichte mit Fernsehen. Der Umgang des ORF mit der Geschichte und den Fragen der Aufklärung: "Österreich I+II", "Fernsehsaga" und "Der Herr Karl". Serie "50 Jahre Fernsehen", 5. Teil. In: Kurier, 7. September 2005, S. 30.
 
(Gemeinsam mit Christian SCHWARZENEGGER): Reichweiten und Konkurs – Fernsehen als neuer Konkurrent. Ein Blick auf die Folgen der Fernsehentwicklung für Zeitung, Kino und Radio. Serie "50 Jahre Fernsehen", 4. Teil. In: Kurier, 19. August 2005, S. 31.
 
(Gemeinsam mit Christian SCHWARZENEGGER): Bilder, Banalität und Tiefkühlkost. Die Glaubwürdigkeit des Fernsehens ist trotz vieler Manipulationen überraschend hoch. Serie "50 Jahre Fernsehen", 3. Teil. In: Kurier, 9. August 2005, S. 26.
 
(Gemeinsam mit Christian SCHWARZENEGGER): Medienfreiheit auf dem Prüfstand: Politik und TV. Frei von Einflussnahme war der ORF immer nur theoretisch. Serie "50 Jahre Fernsehen", 2. Teil. In: Kurier, 3. August 2005, S. 26.
 
(Gemeinsam mit Christian SCHWARZENEGGER): Teufel, Trunksucht und Massenbetrug. Das neue Medium Fernsehen war Anlass für allerlei Mythen, Ängste und Hoffnungen. Serie "50 Jahre Fernsehen", 1. Teil. In: Kurier, 2. August 2005, S. 27.

Jahrzehnte zu spät und ohne Lehren. Beitrag zum Debatten-Thema Politisierung von Erinnerung – Journalisten im 3. Reich. In: Neues Deutschland, 1. Juli 2005, S. 14.

Geistiges Frühstück. Ein paar Anregungen für meine Zeitung, noch besser zu werden. In: Der Standard, 18. Juni 2005, Beilage "Album" zu "5000. Ausgabe: Ein Dossier über das Zeitung machen und Zeitung lesen. Mit Essays von Karl Markus Gauß, Armin Thurnher, Daniel Glattauer, Sibylle Berg, Fritz Hausjell und Irene Neverla", S. A9.

Zerstört und verstrickt. Warum der Journalismus in Österreich nach dem Krieg nicht mehr das wurde, was er einmal war: Von den braunen Flecken in Österreichs Medien. In: Falter, Stadtzeitung Wien, Nr. 7/2005, S. 19f.

(Gemeinsam mit Christian SCHWARZENEGGER): Das Kasperltheater und die Staatsmänner. Wie Politiker das neue Medium Fernsehen zu instrumentalisieren versuchten. In: Der Standard, 15. Jänner 2005, Beilage "Album" zu "Dossier unser Fernsehen", S. A3.

Ein medienpolitischer Zerstörungsakt. Die Streichung des Postzeitungstarifs – und was noch kommt. Gastkommentar. In: Progress. Magazin der Österreichischen Hochschülerschaft, Nr. 1/2002, S. 22.

1.000 Mal – und aus?P. Westenthaler findet sie letztklassig. Analysen bescheinigen der ZIB3 aber passables Niveau. Die "ZIB3"-Mannschaft konnte den ersten Tausender feiern. Ob ihr der zweite vergönnt sein wird, ist noch nicht klar. In: Die Furche, Nr. 4 / 24. Jänner 2002, S. 21.

Blick zurück. Der Kommunikationswissenschaftler Fritz Hausjell blätterte in den letzten zehn Jahrgängen von „multimedia“ und zieht eine persönliche Bilanz. In: multiMEDIA, Nr.13 / 8. Juli 2001, S. 4f.

Appel zur Rettung des öffentlichen Rundfunks. In: Die Furche, Nr.23 / 7. Juni 2001, Dossier "Öffentlich-rechtlicher Rundfunk", S. 13f.

2/3-Mehrheit für FP-VP. Programmauftrag unpräzise, Unabhängigkeit gefährdet: Eine Kritik am ORF-Entwurf. In: Die Furche, Nr. 19 / 10. Mai 2001, S. 23.

Trotz guter Ansätze kaum konsensfähig (Gastkommentar zur Punktation des neuen ORF-Gesetzes) In: multiMEDIA, Nr.6 / 1. April 2001, S. 3.

Migration und Medien in Österreich: Ein Forderungskatalog. In: Die Universität, Nr.2 / 1.12.2000.

Schritt für Schritt. Kann die Medien- und Journalismusentwicklung seit Antritt der blau-schwarzen Regierung historisch verglichen werden? Wo beginnt das Ende der Medienfreiheit? Versuch einer Klärung. In: multiMEDIA, Nr.14-15 / 23. Juli 2000, S. 8f.

Migranten und Medien. In: multiMEDIA, Nr.7-8 / 16. April 2000, S. 13.

Ökonomie hat Vorrang. Kritische Anmerkungen eines Medienwissenschafters zu den Plänen der neuen Regierung. In: Die Furche, Nr. 9 / 2. März 2000, S. 23.

Ohne Vision (Gastkommentar zu den Medienplänen der neuen FPÖ/ÖVP-Regierung) In: multiMEDIA, Nr.3 / 20. Februar 2000, S. 3+9.

Die SPÖ sollte für eine Medienanstalt sein! (Gastkommentar) In: multiMEDIA, Nr.1 / 24. Jänner 1999, S. 3.

Privat-TV öffentlich kontrollieren. Nach der Einigung der Regierungsparteien auf österreichi­sches Privatfernsehen ab dem Jahr 2000 beginnt jetzt die Diskussion über die Umsetzung. Fritz Hausjell hat sich den Gesetzesentwurf kritisch angesehen. In: multiMEDIA, Nr.23 / 22. Novem­ber 1998, S. 8.

Willkommen im freien Markt. Die Marktorientierung verdrängt den publizistischen Anspruch und zwängt journalistische Arbeit immer stärker in ökonomische Zwänge. Eine Analyse zur derzeiti­gen Situation am österreichischen Magazinmarkt. In: multiMEDIA, Nr.22 / 8. November 1998, S. 8f.

Kontrollierte Privatradios. Der mit etwas Verspätung installierten „Kommission zur Wahrung des Regionalradiogesetzes“ kommen per Gesetz viele Aufgaben zu. Manche davon dürften auf­grund der vorgegebenen Fristen und ohne wissenschaftliche Expertisen kaum zu bewältigen sein.. In: multiMEDIA, Nr.9 / 10. Mai 1998, S. 8f.

Rechtes Stärkungsmittel? Der ehemalige FPÖ-Vordenker Andreas Mölzer versucht seit 23. Okto­ber mit dem neuen Wochenblatt "Zur Zeit" der deutschnationalen Rechte in Österreich publizisti­schen Rückhalt zu geben. In: multiMEDIA, Nr.22 / 9. November 1997, S. 8.

Schlagzeilen in Schwarzweiß. Die Rolle der Massenmedien bei der Verfestigung rassistischer Stereotypen. In: Wiener Zeitung, 21. November 1997, Beilage "Extra", S. 4.

Gemeinwohl durch Privatradio? (Gastkommentar) In: multiMEDIA, Nr.18 / 14. September 1997, S. 3 u. 2.

Nachrichten aus einer weißen Welt. Die Rolle der Massenmedien bei der Verfestigung rassisti­scher Stereotypen. In: Asylkoordination aktuell, Heft 3/1997, S. 11-17.

Österreichischer Journalismus im Exil. Das Fallbeispiel des Musikkritikers Robert Breuer. In: Neue Zürcher Zeitung, 20./21. Juli 1996, Beilage "Literatur und Kunst", S. 59.

(gemeinsam mit Tomi SATRAPA): Schlawiener für Kinder. (Über die Beilage für Kinder in der Zeitschrift "Wiener"). In: multiMEDIA, Nr.26 / 24. Dezember 1995, S. 6.

Quotenparade ohne Qualitätsranking. (Über die Medienzeitschrift "tv-media"). In: multiME­DIA, Nr.25 / 10. Dezember 1995, S. 6-8.

Pressefreiheit als Lerngeschichte. Vor 50 Jahren ermöglichte der Alliierte Rat per Proklama­tion wieder die durch "Ständestaat" und "Drittes Reich" zerstörte Freiheit in den Medien. In: Der Standard, 29. September 1995, Beilage "Album", S. 4.

(gemeinsam mit Johanna DORER und Wolfgang DUCHKOWITSCH): Wenn die Grünen ihre Vergangenheit aufarbeiten. Kritik an Peter Pilz` Selbstkritik wegen der TATblatt-Förderung - "Vorverurteilung alternativer Kleinpublizistik". In: Der Standard, 6. Juni 1995, S. 19.

Rechtsextremismus (r)apportieren. (Gastkommentar) In: multiMEDIA, Nr.8 / 16. April 1995, S. 3 u. 2.

Von Service bis "bedient". (Gastkommentar zur Wiener Ausgabe der Stadtzeitschrift "Prinz"). In: multi­MEDIA, Nr.23 / 13. November 1994, S. 3.

Wo sind journalistische Konzepte gegen Rechtsextremismus? (Gastkommentar) In: multiMEDIA, Nr.11 / 29. Mai 1994, S. 3 u. 23.

(gemeinsam mit Karin Kathrein): "Niemand ist so ein Kulturschreier wie Bacher." (Interview mit Programmkoordinator Wolfgang Lorenz über Kürzungen des ORF-Kulturprogrammes.) In: Bühne, Das österreichische Kulturmagazin, Jänner 1993, S. 14-16.

Massenmordspiele auf dem Bildschirm. Erste Ergebnisse einer Studie über neonazistische Com­puter"spiele" in Österreich: Die Welle ist noch nicht vorbei. In: Medien-Magazin Lese­zirkel-Extra, 4 / Mai 1992, Beilage zur Wiener Zeitung, 26. Mai 1992 S. 13f.

Vorschläge gegen NS-Computerspiele. Gastkommentar. In: AZ, 29. Oktober 1991, S. 23.

Zum Rücktritt Humbert Finks: "Terror" und "Denunziation"? In: Der Standard, 23. Oktober 1991, S. 27.

"Fink propagiert Haß." Offener Brief an die Vortragenden beim Klagenfurter Publizistikpreis 1991. In: AZ, 21. Oktober 1991, S. 10.

Unaufhaltsame Dezimierung linker Publizistik? In: Volksstimme, 3. März 1991, Beilage "Wochenend-Panorama", o.P.

Amnesie unterm Lichterbaum. Wie Alfred Polgar in die Weihnachtsnummer des "Völkischen Be­obachters" kam. In: Wiener Zeitung, 21. Dezember 1990, Beilage "Extra zum Wochen­ende", S. 6.

BRD-Medienkapital in Österreich: Mittagspause im Ausverkauf? In: Volksstimme, 31. Okto­ber 1990, Beilage "Wochenend-Panorama", S. 7.

(gemeinsam mit Wolfgang DUCHKOWITSCH): Als wir lieber geschwiegen hätten. Vor 50 Jah­ren wurde die damals schon 237jährige "Wiener Zeitung" für mehr als fünf Jahre einge­stellt - Hauptgrund: Die Konkurrenz neidete ihr das lukrative Amtsblatt. In: Wiener Zeitung, 2. März 1990, Beilage "Extra zum Wochenende", S. 1 u. 3.

Die Heimkehr aus dem Exil. Der journalistische Stab der "AZ" nach 1945 kam aus der Emi­gra­tion. In: Neue AZ, 11. Juli 1989, S. 16f.

Für den Inhalt verantwortlich... Österreichische Journalisten haben aus ihrer Beteiligung im Dritten Reich bisher wenig gelernt. In: Der Standard, 14. Dezember 1988, S. 23.

"Reichskristallnacht": "Stimmungsmäßig schon vorbereitet". In: Volksstimme, 6. November 1988, Beilage "Wochenend-Panorama", S. 1.

Die verdrängte Nacht. In: Reiseland Österreich, 11/1988, S. 43.

Österreichs Journalisten im Dritten Reich. Teil 2: Vertrieben und vergessen. In: Der österrei­chi­sche Journalist, 2.Jg., Juni/Juli 1988, S. 24-26.

Antisemitischer Antinazi. (Über Leopold Husinsky). In: Neue AZ, 17. Juni 1988, S.8.

So wurde die Presse auf Linie gebracht. In: Neue AZ, 1. April 1988, Beilage "Thema", S. IVf.

Schriftleiter und Redakteure. Die Bedeutung des "Ständestaates" für die Entwicklung des Jour­nalismus nach 1945. In: Wiener Zeitung, 18. März 1988, Beilage "Extra zum Wochen­ende", S. 6.

Österreichs Journalisten im Dritten Reich. Der publizistische Anschluß. In: Der österreichi­sche Journalist, 2.Jg., Feber/März 1988, S. 12-14.

Gegen Sozialdemokratie und Judentum. Das Bemühen des "Reichspost"-Redakteurs Leopold Husinsky um Aufnahme in die Reichspressekammer. In: multiMEDIA, Nr.2 /17. Jänner 1988, S. 1f.

Mutig und gerecht. Der Kampf der österreichischen Publizistin Irene Harand gegen Antise­mitis­mus und Nationalsozialismus. In: multiMEDIA, Nr.1 / 3. Jänner 1988, S. 1f.

Auf Dauer vertrieben. Zum 85. Geburtstag des Filmkritikers Fritz Rosenfeld. In: Wiener Zeitung, 4. Dezember 1987, Beilage "Extra zum Wochenende", S. 6.

Auch Journalisten verdrängen. Zur Vergangenheitsbewältigung einer Berufsgruppe. In: Wie­ner Zeitung, 25. April 1986, Beilage "Extra zum Wochenende", S. 4.

"Bekenntnis zur Mode". Der "Neue" Journalismus - Was er will, und was er kann. In: Wiener Zeitung, 1. November 1995, Beilage "Extra zum Wochenende", S. 6.


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