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Facebook-Reaktionen Analyse: Ein Bericht

Das Computational Communication Science Lab hat kürzlich einen Bericht zu Facebook-Reaktionen veröffentlicht.

Seit dem 24. Februar 2016 können Facebook-NutzerInnen auf Postings mit Emojis reagieren, die Emotionen ähneln (z.B. Liebe, Lachen, Erstaunen, Traurigkeit, Wut). Da die Social-Media-Kommunikation der Parteien ebenso wie die Wahlkampagnen im Allgemeinen darauf zugeschnitten werden, bestimmte Emotionen bei WählerInnen auszulösen (z.B. zur Mobilisierung), wollten Professor Hajo Boomgaarden und das Computational Communication Science Lab genauer untersuchen, wie NutzerInnen auf Facebook-Postings der politischen KandidatInnen während des österreichischen Nationalratswahlkampfs 2017 reagierten.

In ihrem Bericht erfahren Sie von einem Kandidaten, der seine Unterstützer durch Wut mobilisiert. Sie werden über Kandidaten lesen, die ihre UnterstützerInnen zum Lachen bringen. Und natürlich sagen wir Ihnen, welche KandidatInnen die meiste Wärme verbreiten und somit auf Facebook viele "Love"-Reaktionen bekommen.

Der Bericht dazu ist auf der Website der Forschungsgruppe abrufbar.


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