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Aktuelle Drittmittelprojekte aus dem Themengebiet politische Kommunikation


Jörg Matthes (Projektleitung), Desirée Schmuck & Kathrin Karsay: SMART?Phone. Folgen der Smartphone-Nutzung in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen, gefördert durch das Sparkling Science-Programm des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Dauer: September 2017 – August 2019

Zum Projekt: Das Projekt geht der Frage nach, welchen Einfluss das Smartphone und das mobile Internet als ständige digitale Begleiter im Alltag von Kindern und Jugendlichen haben und ob die permanente Vernetzung & Verfügbarkeit tatsächlich als "smart" gelten kann. Vorgesehen ist eine umfassende Erhebung der positiven und negativen Einflüsse der Smartphone-Nutzung im Zeitverlauf auf zentrale Indikatoren der adoleszenten Entwicklung sowie die Untersuchung wichtiger individueller und kontextueller Einflussgrößen, um diese Forschungslücke zu füllen.


Hajo Boomgaarden (Projektleitung), Jakob-Moritz Eberl (Prae-Doc) & Tobias Heidenreich (Prae-Doc): Role of European Mobility and its Impacts in Narratives, Debates and EU reforms (REMINDER), gefördert durch das europäische Horizon 2020 Program for Research and Innovation.

Dauer: Jänner 2017 – Dezember 2019

Zum Projekt: Das übergeordnete Ziel des Projekts ist es, die ökonomischen, sozialen, institutionellen und politischen Faktoren zu verstehen, welche die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit innerhalb der EU geprägt haben, sowie auch die öffentlichen Debatten darüber. Es will Entscheidungsträgern helfen, Handlungsstrategien zu entwickeln, die Vertrauen anregen, sowie Fairness und Nachhaltigkeit der Freizügigkeit sichern.


Jörg Matthes (Projektleitung), Alice Binder (Prae-Doc): The Political Participation Observer. A Citizen Science Tool for Tracking Political Participation, gefördert durch das BMWFW (Citizen Science-Programm)

Dauer: März 2017 – Februar 2018

Projekt-Website

Zum Projekt: In The Political Participation Observer wird der grundlegenden Frage nachgegangen, welche Formen der politischen Partizipation (online und offline) in Österreich existieren und allen BürgerInnen offenstehen. Auf theoretischer Ebene soll herausgefunden werden, inwiefern sich online und offline Partizipationsangebote unterscheiden, und welche Akteure zu welchen Themen Angebote bereitstellen.


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