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Aktuelle Drittmittelprojekte aus dem Themengebiet
Medienbildung


Fritz Hausjell (Projekt-Koordinator), Thomas A. Bauer (Wissenschaftliche Koordination), Michael-Bernhard Zita (Projekt Management), Kim Karen Gößling (Projekt Management) und Fiona Slapota (Projekt Assistenz): "MEDLIT – International Media Studies: Media Literacy as a Media Competence Program for Social Change", gefördert aus Mitteln der Erasmus+ Capacity Building for Higher Education Project Schiene der Europäischen Kommission, vertreten durch die EACEA

Dauer: Oktober 2015 – Oktober 2017

Das Projekt ist eine Kooperation von insgesamt neun Universitäten aus sechs Ländern Europas und Südostasiens unter der Gesamt-Koordination durch unser Institut.


Partneruniversitäten

[AT] Universität Wien, Wien, Österreich
[NL] Open Universiteit Nederland, Heerlen, Niederlande
[DE] Zeppelin Universität, Friedrichshafen, Deutschland
[TH] Chulalongkorn University, Bangkok, Thailand
[TH] Srinakharinwirot University, Bangkok, Thailand
[MY] University Malaysia Kelantan, Kota Bharu, Malaysia
[MY] Universiti Putra Malaysia, Selangor, Malaysia
[VN] Academy of Journalism and Communication, Hanoi, Vietnam
[VN] University of Social Sciences and Humanity, Ho Chi Minh City, Vietnam

Zum Inhalt: Das Projekt soll die Grundlage für ein Media Literacy Netzwerk (Media Literacy Cluster MLC) zwischen Europa und Südostasien legen, welcher emanzipatorische Medienbildung als Schlüsselkompetenz des Umgangs mit dem technologischen wie auch dem sozialen Wandel moderner Gesellschaften betrachtet.

Mit den Projektgeldern wird ein Bildungstransfer von den europäischen Universitäten (Universität Wien, Open Universiteit Nederland, Zeppelin Universität) zu den südostasiatischen Partnern in Form von Workshops vor Ort, neben einer Delphi Studie mit dem Ziel Medienkompetenzprofile – vorhandenes bzw. komplementär: notwendiges, zu vermittelndes Wissen – der asiatischen Partnerländern zu erstellen, finanziert. Auf Basis dieser Wissensbestände sollen in Folge Medienbildungsprofile bzw. -programme entwickelt werden. Die Erstellung und Bereitstellung eines Media Literacy MOOC mit dem Thema "Media Empowerment & Responsibility" in den asiatischen Partnerländern soll dann den Abschluß des Projekts darstellen.

Durch die formelle Gründung einer Internationalen und einer Asiatischen Gesellschaft für Medienbildung und Kommunikation soll die Grundlage für weitere zukünftige Projekte unter den Partnern gelegt werden. Weitere Projektanträge in den kommenden zwei Jahren, sowohl im Forschungs- als auch Bildungsbereich, sollen eine nachhaltige Entwicklung sichern.


Katharine Sarikakis (Teilprojektleiterin), Yulia Belinskaya (Prae-Doc, Projekt-Management): "Refugee Education Initiatives (REIs)", gefördert aus Mitteln der Erasmus+ Capacity Building for Higher Education Project Schiene der Europäischen Kommission, vertreten durch die EACEA

Dauer: Dezember 2016 – November 2018

OLIve wird vom Erasmus+ Programm der Europäischen Kommission gefördert und vom Media Governance and Industries Research Lab am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien in Kooperation mit CEU – Central European University (Budapest) und der University of East London durchgeführt.


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